Der wunderbaren Smarthome-Welt steht der Kunde schnell überfordert gegenüber. Der Elektronik-Händler des Vertrauens hat ein smartes Thermostat im Angebot, für 200 Euro. Aber wie hoch ist mein Verbrauch überhaupt – wann spare ich das Geld wieder ein? Lohnen sich eher die Bewegungssensoren für die Flurlampen, je 50 Euro?
Keine Angst – im Smartphone stecken schon so viele Sensoren, dass der Weg in das vernetzte Heim schon geebnet ist. Klar, anders als beim Smart Meter müssen die Zählerstände selbst eingetragen werden – aber dafür listen die Apps Verbrauchswerte übersichtlich auf und analysieren sie. Im Smartphone stecken zudem Lichtmesser, Kamera und Funkempfänger, genug für einen ersten Streifzug durch die eigenen Verbrauchsdaten. Über 20 Apps haben wir getestet – hier kommen die besten:

Übrigens: Viele der hier gezeigten Android-Apps gibt es in ähnlicher Form auch für andere Systeme.

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