Für beeindruckende 40 Milliarden Euro hat Volkswagen bei den Zulieferern Batterien bestellt, um seine Elektro-Offensive in die Tat umzusetzen. Jetzt haben die Wolfsburger laut der Nachrichtenagentur Bloomberg Ärger mit dem koreanischen Anbieter Samsung. Der wird wohl doch nicht die ursprünglich geplanten 20 Gigawattstunden (GWh) an Akkus für VW fertigen, was für rund 200.000 E-Autos gereicht hätte. Es gebe Unstimmigkeiten bei den Lieferbedingungen, heißt es. Stattdessen würden die Koreaner nur noch 5 GWh bereitstellen.

Anders als Tesla hat Volkswagen bisher noch nicht in eine eigene Zellfertigung für die Akkus investiert. Das soll sich jetzt ändern, dafür arbeitet der Autobauer mit dem ebenfalls koreanischen Spezialisten SK Innovation zusammen – was wiederum Samsung nicht gefallen haben soll. Die VW-Leute geben sich gelassen und erklären, die fehlenden Akkus auch von anderen Lieferanten bekommen zu können.

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Tesla ermöglich in Deutschland Leasing für das Model 3

Seit kurzem können Kunden auf der deutschen Website des US-Elektroautopioniers Tesla auch die Option Leasing beim Model 3 auswählen – neben dem Barkauf und einer Kreditfinanzierung. Partner ist die Santander Consumer Leasing, die zu der gleichnamigen spanischen Bank gehört. Die Leasingrate liegt selbst beim Basismodell und einer jährlichen Fahrleistung von nur 10.000 Kilometern bei knapp 500 Euro.

Verkehrsminister Andreas Scheuer hat 50 Vorschläge unterbreitet, wie er die Treibhausgasemissionen des Verkehrs um bis zu 50 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr senken will. Besondere Hoffnung setzt er dabei auf den Transportbereich.

Schließlich hat die Tankstellenkette Aral jetzt ihre erste Schnellladesäule eingeweiht – in Bochum, wo sich auch die Unternehmenszentrale befindet.

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