Foto: Lucid Motors

Bei dem neuen Luxus-E-Auto setzt Lucid Motors auf eine zumindest in gewissen Kreisen nicht unumstrittene Sensorik: Das Advanced Driver Assistance System, das für teilautomatisiertes Fahren zuständig ist, soll die Umgebung mit 32 LiDAR-Sensoren (Light, Detection, Ranging) mit Laserstrahlen erfassen. LiDAR sei unnötig und sehr teuer, kritisiert Tesla-Chef Elon Musk – er verlässt sich allein auf Kamerabilder. Auch andere Experten teilen diese Meinung. Doch die Hersteller des neuen Lucid Air sehen das anders. Pikante Note: Bei dem 2007 gegründeten und auf E-Autos spezialisierte US-Unternehmen Lucid Motors arbeiten auch ehemalige Tesla-Mitarbeiter.

Erst im September wird das neue Modell Lucid Air gänzlich vorgestellt, doch Lucid Motors hat bereits ein paar Details verraten. Einen sechsstelligen Preis wird das neue E-Auto kosten, das mit 320 km/h Höchstgeschwindigkeit schneller fahren wird, als alle bisherigen Modelle.

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Einen Elektro-Weltrekord der Lüfte wollen fünf Pioniere aufstellen: Auf der Strecke von Zürich bis nach Norderney wird noch im August dieses Jahres ein Leichtflugzeug rund 700 Kilometer vollelektrisch zurücklegen. Damit würde das Team um Tobias Pape (aus Norderney) und Marco Buholzer (aus Zürich) sieben Weltrekorde brechen: Neben der längsten elektrisch geflogenen Strecke peilen sie den geringsten Energieverbrauch und die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit über die Entfernung an. Zudem soll die höchste jemals mit einem E-Flugzeug erreichte Flughöhe, die schnellste Steigleistung sowie die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit bei der geringsten Anzahl an Zwischenstopps angepeilt werden.

Retro-Moped von BlackTea

Wer sich jetzt an einer Crowdfunding-Kampagne beteiligt, kann für knapp 2300 Euro ein Elektro-Moped im Stil der 1970er Jahr ergattern. Das Münchner Start-Up BlackTea finanziert über eine Crowdfunding-Plattform ein stadttaugliches E-Moped: Es trägt bis zu 180 Kilogramm Last und ist an der Haushaltssteckdose innerhalb von fünf Stunden voll geladen. Mit 45 km/h hat es eine Reichweite von 70 Kilometern. Wer für 800 Euro einen zweiten Akku kauft, kann die Reichweite verdoppeln. Auch das Tempolimit kann auf 70 km/h erhöht werden. Erste Prototypen rollen bereits über die Straßen. Regulär soll das E-Moped für 4200 Euro auf den Markt kommen.

Aral baut Ladestationen

Auch der Ausbau des öffentlichen Ladenetzes für Elektroautos geht voran: Aral hat angekündigt, innerhalb der nächsten zwölf Monate an 30 Tankstellen Schnell-Ladestationen zu errichten. Für 47 Cent die Kilowattstunde können E-Autos an Ladesäulen mit 350 Kilowatt-Leistung Gleichstrom zapfen. In nur zehn Minuten kann so Energie für 350 Kilometer Reichweite aufgenommen werden. Im Augenblick ist das allerdings nur ein theoretischer Wert: Selbst ein Porsche Taycan schafft nur 270, ein Tesla maximal 200 Kilowatt.  

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