Foto: DS Automobiles

Nachdem Peugeot vor kurzem Details zum kompakten elektrischen SUV 2008 verraten hat, zieht nun Konzernschwester DS Automobiles nach. Die Edelmarke des PSA-Reich nimmt nun Bestellung für den DS 3 Crossback E-Tense (oben rechts) entgegen. Er kostet mindestens 38.390 Euro, sein Motor leistet 100 Kilowatt (kW) und mit seiner 50 Kilowattstunden großen Batterie soll er nach WLTP-Norm 320 Kilometer weit kommen. Der Akku lässt sich an einer Gleichstromladesäule mit 100 kW laden, an einer Wallbox mit Wechselstrom mit bis zu 11 kW.

Wer ein etwas größeres SUV möchte, kann zudem jetzt den Plugin-Hybrid DS 7 Crossback E-Tense 4×4 für 50.290.Euro (oben links) ordern. Er soll rein elektrisch 58 Kilometer weit kommen.

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Teslas neue Preisstruktur, Mercedes Warntöne, BMWs Zweifel am i3

Tesla dreht an der Preisschraube: Das Model 3 wird günstiger, Model S und Model X dagegen teurer, weil die Einstiegsmodelle wegfallen. Die nächste gute Nachricht für die derzeit kleinste Tesla-Variante lautet, dass die Restwerte des Model 3 im Gebrauchtwagenmarkt sehr stabil sein sollen.

Seit Juli 2019 müssen Elektroautos, so die EU-Vorordnung, bis Tempo 20 einen Warnton erzeugen. Robin TV hat sich angehört, welche Geräusche der Batterie-SUV EQC von Mercedes erzeugt.

BMW lässt derzeit noch offen, ob es einen direkten Nachfolger für den i3 geben wird, mit dem die Münchner 2013 in die Elektromobilität eingestiegen sind. Künftige Modelle nutzen eine andere, günstigere Plattform. Im i3 sind relativ viele teure Carbonfasern verbaut. Davon verabschiedet sich der Autobauer jetzt, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota im Gespräch mit der britischen Zeitschrift AutoExpress: „Wir werden Karbonfaser weiter nutzen, aber nicht genauso, wie wir es heute beim i3 tun“.

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