Arnold Schwarzenegger fuhr auch dann dicke Schlitten, wenn die Kamera längst ausgeschaltet war. Macht er immer noch, aber mittlerweile flüsterleise: Die Kreisel-Brüder aus dem österreichischen Rainbach haben seinen „Hummer“ zum Elektroauto umgebaut.

Drei Jungs vom Land, die in ihrer Garage am nächsten großen Ding basteln und damit ungeahnt erfolgreich werden – das klingt nach Silicon Valley, nicht nach Linzer Hinterland. Aber manchmal muss sich auch Kalifornien die Ösi-Inspiration holen.

Eine schöne Geschichte? Nein, die Kreisel-Story ist mehr als das. Denn der Erfolg baut auf mutigen, vielleicht riskanten Entscheidungen auf, und auf einem genialen Marketing. Wir haben uns vor Ort angeschaut, was die Brüder der Konkurrenz voraushaben – die ganze Geschichte lesen Sie in der neuen Ausgabe von Edison.

Spannende Protagonisten der „Generation E“

Einer, der mindestens genauso begeistert von E-Autos ist, ist Alejandro Agag. Wir haben uns mit dem Promoter der „Formel E“ getroffen und erklären lassen, warum er den Angriff auf die Formel 1 (noch) scheut.

Im Gegensatz dazu haben Max Raabe und Bruce Dickinson nichts mit Autos am Hut. Die beiden Sänger treibt es in unterschiedliche Richtungen: Chanson- und Schlagersänger Raabe fröhnt der Radelei. Natürlich haben wir uns da mit ihm aufs Retro-Rad geschwungen. Heavy-Metal Legende Dickinson, Frontman von Iron Maiden, investiert sein Erspartes hingegen in ein Luftschiff und Drohnen.

Die unheimlichste Gesprächspartnerin, mit der wir uns für die neue Edison-Ausgabe unterhalten haben, ist allerdings Sophia. Die Android-Dame mit dem Latex-Gesicht und dem KI-Hirn hat uns erklärt, warum sie uns unsere Arbeit wegnehmen wird. Hat sie dann aber doch nicht – der Text steht ebenfalls im neuen Heft.

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