Foto: Tesla

Seit dem 13. März liefert Tesla nun tatsächlich in den USA das Model Y aus: Seitdem schwappen immer mehr Details über die aktuell vierte Baureihe des kalifornischen Autobauers über den Atlantik zu uns nach Europa. So haben die Fahrzeuge ab Werk eine Wärmepumpe verbaut, die den Innenraum effizienter heizt als das bisherige System. Damit soll die Reichweite bei kühlen Temperaturen weniger stark schrumpfen als dies heute der Fall ist. Nach Norm liegt sie bei 505 Kilometern. Zudem lassen sich die drei Sitze für die hinteren Passagiere einzeln umklappen und auch in der Neigung verstellen.

Für das Model Y bietet Tesla nun auch einen Dachgepäckträger an, ob es eine Anhängerkupplung gibt, ist dagegen noch nicht klar. Ein Off-Road-Assist soll das Fahren jenseits befestigter Straßen erleichtern. Offiziell soll die Baureihe in Deutschland ab kommendem Jahr zu haben sein, aber vielleicht profitieren auch die Kunden hierzulande von dem früheren Start der Serienproduktion.

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Kona mit kürzeren Lieferfristen und mehr Reichweite

Hyundai hat mit dem Kona ebenfalls ein elektrisch angetriebenes SUV im Programm – das die Südkoreaner nun auch in ihrem tschechischen Werk fertigen und nicht mehr nur im Heimatland. Insgesamt verdreifachen sie die Produktionskapazität. Das soll die Lieferzeiten von bisher zwölf auf drei Monate deutlich verkürzen.

Die Hyundai-Ingenieure haben bei der Variante mit dem 64 Kilowattstunden großen Akku das Fahrwerk überarbeitet und rüsten das Modell mit Leichtlaufreifen aus. Damit kommt es laut Norm nun 484 Kilometer weit, 35 km mehr als bisher. Zudem verträgt der Kona jetzt eine Stützlast von 100 Kilogramm, was zum Beispiel einem optional erhältlichen Fahrradträger zu Gute kommt.

Trotz Corona-Krise und der dadurch erfolgten Produktionsunterbrechungen hält Volkswagen an seiner Elektrifizierungsstrategie fest. Und BMW hat nun angekündigt, die Zahl der Modelle mit klassischen Antrieben – sprich Verbrenner – ab 2021 um die Hälfte zu reduzieren. Deutlich früher, nämlich dieses Jahr, soll der vollelektrische iX3 zu haben sein, versprechen die Münchner.  2021 folgen dann der i4 und der iNext.

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