Der E‑Bike-Markt in Deutschland und Europa wächst stetig. Alleine im Jahr 2020 wurden hierzulande fast zwei Millionen elektrifizierte Fahrräder verkauft. Doch noch immer gibt es bei den so genannten „Bio-Bikern“ (Menschen, die meinen, Fahrräder dürften allein mit Muskelkraft bewegt werden) Vorbehalte gegen die „neumodischen“ Elektroräder, die sie an der Steigung reihenweise passieren lassen müssen und die in der 30 km/h-Zone in der Stadt fast schon mit Autos mithalten können. Wir haben die häufigsten Vorurteile und Vorbehalte gesammelt und sie schnell mal einem Fakten-Check unterzogen.

1) E‑Bikes sind zu teuer

Ja, ein E‑Bike kostet mehr als ein herkömmliches Fahrrad ohne elektrische Trittunterstützung. Lag der Durchschnittspreis eines normalen Fahrrades 2020 bei etwa 630 Euro, wurden nach Angaben des Handelsverbandes Zweiradfür ein E‑Bike im Schnitt 2.975 Euro ausgegeben. Für den höheren Preis bekommt man allerdings auch mehr Qualität, Fahrspaß und vor allem Reichweite. Alleine die Kosten für einen hochwertigen Antrieb samt Akku belaufen sich auf rund 1.000 Euro. Hinzu kommen meist hochwertigere Bremsen und andere Komponenten, die für die höheren Fahrgeschwindigkeiten ausgelegt sind. Bei Einstiegspreisen um die 2.000 Euro wie beim e-Trekkingbike „Yucatan 8“ von Winora (2.399 Euro) oder dem City-Bike „E‑Molveno“ von Stevens (1.999 Euro), bekommt man bereits eine alltagstaugliche Ausstattung mit Scheibenbremsen, Bosch-Mittelmotor und Federgabel.

Akku eines E-Bikes
Gut für wenigstens 500 Ladezyklen
Die Lithium-Ionen-Akkus der neuen E-Bike-Generation speichern nicht nur mehr Strom als früher, sondern halten auch länger. Vorausgesetzt, sie werden gut gepflegt. Foto: pd-f

2) E‑Bikes-Akkus gehen schnell kaputt

Das stimmt so pauschal nicht. Natürlich ist der Lithium-Ionen-Akku des E-Bikes ein Verschleißteil wie Reifen und Kette. Er hält in der Regel jedoch zwischen 500 und 1000 Vollladezyklen. Von einem Ladezyklus spricht man dann, wenn ein Akku leergefahren und dann wieder vollständig aufgeladen wurde. 500 Ladezyklen entsprechen einer Fahrleistung von etwa 25.000 Kilometern. „Eine genaue Lebensdauer lässt sich aber nicht prognostizieren, da diese vor allem von Art und Dauer der Beanspruchung abhängt“, sagt Anja Knaus vom E‑Bike-Pionier Flyer. Pro Jahr verliere ein Akku etwas mehr als fünf Prozent an Kapazität – was auch von Smartphones, Laptops und anderen Geräten mit Akku bekannt ist.

Wer aktuell ein neues E‑Bike sucht, hat die Wahl sich zwischen diversen Antrieben mit unterschiedlichen Charakteristika. Wir erläutern, für welchen Fahrertyp sich welcher Antrieb eignet - und warum Drehmoment nicht alles ist. E-Bikes

Man kann die Lebensdauer des Akkus aber mit kleinen Maßnahmen verlängern. Kälte etwa setzt dem Energiespeicher zu. Das Unternehmen Fahrer Berlin bietet zum Schutz deshalb praktische Accessoires wie Schutzhüllen aus Neopren, die beim Erreichen und Halten der Betriebstemperatur helfen. Es gibt auch Varianten für den Sommer, die den Akku besser vor Matsch und Spritzwasser schützen.

3) E‑Bikes machen faul

Das stimmt definitiv nicht. Alltagsradler mit E‑Bike sitzen statistisch betrachtet häufiger im Sattel und fahren in der Regel auch längere Strecken als Bio-Biker: Motor macht einfach Laune. Und beim E-Bike-Fahren stellen Höhenmeter und Gegenwind keine Hürden mehr dar. Man kommt weder aus der Puste noch verschwitzt am Ziel an. So fahren E-Biker täglich rund acht Kilometer, Bio-Biker hingegen „nur“ 5,3 Kilometer.

Wer regelmässig mit dem E-Bike trainiert, profitiert also dauerhaft davon und zwar nicht nur im Hinblick auf die Fitness, sondern auch auf andere Faktoren wie Blutdruck, Fettstoffwechsel und Psyche – ergab eine Studie der Universität Basel.

Auch ein E-Bike fährt nicht von allein
Der Elektromotor sorgt lediglich für eine Trittunterstützung. Die Pedale bewegen muss der Fahrer schon selbst. Foto: pd-f

Selbst Profisportler schwingen sich mittlerweile aufs E‑Bike. „Unsere Athleten wie Sam Pilgrim, Yannick Granieri oder Helene Fruhwirth nutzen die E‑Mountainbikes gezielt zur Trainingssteuerung. Das macht sie zu Vorbildern auch für jüngere Fahrer, die sportlich unterwegs sind, Lust auf gezieltes Training und auf längere Touren haben – der Trainingseffekt bleibt und wird sogar noch verstärkt“, sagt Matthias Rückerl vom E-Mountainbike-Hersteller Haibike.

4) E‑Bikes müssen öfter repariert werden

Das stimmt teilweise. Bei E‑Bikes mit den beliebten drehmomentstarken Mittelmotoren wirken stärkere Kräfte auf den Antrieb. Ketten und Schaltung können dadurch schneller verschleißen. Vernachlässigte Wartung macht sich bei E‑Bikes jedenfalls schneller und deutlicher bemerkbar. Hersteller wie KMC bieten deshalb spezielle Fahrradketten mit verstärkten Gliedern für E‑Bikes an. Alternativ lohnt sich anstelle der Fahrradkette bei Citybikes auch ein Riemenantrieb von Gates.

„Dieser hält rund drei- bis viermal solange wie eine Kette und ist im Grunde wartungsfrei. Definitiv eine sinnvolle und vor allem saubere Lösung für E‑Bikes“, sagt Jens Küchler, Marketingmanager beim Riemenhersteller Gates. Eine weitere Option ist die Nutzung eines Hinterradnabenmotors, wie ihn beispielsweise VelotraumCannondale  oder HP Velotechnik oder Cowboy bei manchen Modellen nutzen. Dieser ist wartungsärmer und schont den Antriebsstrang, da er die Kraft direkt auf das Hinterrad überträgt.

5) E‑Biken ist gefährlich

Das ist ebenso falsch, wie es das Lieblingsargument von Versicherungen und Automobilklubs ist. Natürlich stiegen die Unfallzahlen mit E‑Bikes in den letzten Jahren an – aber in deutlich geringerem Ausmaß, als die Verkaufszahlen und die Nutzungsfreude stiegen. Tatsächlich ist die Gesamtanzahl an Fahrradunfällen mit Personenschaden zwischen 2018 und 2019 sogar zurückgegangen. Und: Über 90 Prozent der Unfälle mit Radfahrenden fanden hierzulande 2019 innerorts statt. Eine fahrradfreundliche Infrastruktur in den Städten mit einer klaren Trennung des Fahrrad- vom Autoverkehr würde allerdings sehr helfen, Unfälle zu vermeiden.

Ein E-Motor verleiht dem Radler im Gelände Flügel. Doch man fliegt auch schneller aus dem Sattel. Ein Fahrtraining soll davor schützen. Lohnt sich das? E-Bikes

Und helfen würde natürlich die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer untereinander: Viele Autofahrer unterschätzen die Geschwindigkeit der E-Bikes. Und, klar, manche E-Bike-Fahrer überschätzen ihre Fähigkeiten, wenn sie nach Jahren erstmals wieder auf ein Fahrrad steigen und sie mit Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h durch das Gelände oder durch die Stadt flitzen. Spezielle Sicherheitstrainings für E-Bikes, wie sie etwa vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) angeboten werden, können hier vorbeugen.

6) E‑Bikes werden öfter gestohlen

Ja, Fahrraddiebstahl ist in Deutschland ein großes Thema – auch weil die Fahrräder immer hochwertiger werden und viele Menschen zu wenig auf die Sicherung ihrer Bikes achten. Täglich werden in Deutschland etwa rund 800 Fahrräder entwendet. Es gibt aber keine Statistik, die belegt, dass mehr E‑Bikes gestohlen werden als herkömmliche Räder.

Mit Bügelschloss und Wegfahrsperre
Die E-Bike-Hersteller lassen sich zur Sicherung der teuren Fahrräder ebenso Lösungen einfallen wie die Hersteller klassischer Schlösser. Smarte Lösungen sind gefragt. Foto: pd-f

Ein guter Schutz ist dennoch wichtig. „Der Schutz mit zwei unterschiedlichen Schlosstypen ist sinnvoll. Viele City- und Trekking-E-Bikes verfügen bereits serienmäßig über ein Rahmenschloss, das ein schnelles Wegfahren verhindert. Dennoch sollte das Rad zusätzlich mit einem weiteren hochwertigen Schloss an einem festen Gegenstand gesichert werden – auch in der heimischen Garage oder im Keller“, rät Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus. Und je hochwertiger das Fahrrad ist, desto eher lohnt der Abschluss einer speziellen Fahrrad-Versicherung – der Diebstahl von E-Bikes wird von vielen Hausratversicherungen nicht abgedeckt.

7) E‑Bikes sind viel zu schwer

Ja, E‑Bikes sind schwerer als Fahrräder ohne Elektromotor und Akku. Entsprechend mehr Mühe macht es, sie eine Treppe heraufzutragen. Aber man braucht auch nicht unbedingt den größten – und somit schwersten – Akku oder die komplette Vollausstattung mit Reise- oder Geländetauglichkeit. Denn mehr Akkukapazität bedeutet höheres Gewicht und manchmal auch ein schlechteres Handling. Aus dem Grund verbauen einige Hersteller ganz bewusst kleinere Akkus – und schaffen so zum Beispiel bei den E-Mountainbikes eine neue Kategorie: Das „Light-MTB“ mit kleinen, stromsparenden Motoren und einem Gewicht um die 17 Kilogramm.

E-Bike Cowboy
Stylish wie leichtfüßig durch die Stadt
E-Bikes gibt es inzwischen für jede Gewichts- und Altersklasse. Foto: Cowboy

Auch für den Stadtverkehr gibt es inzwischen derartige „Lightrider“ wie das Quick Neo SL2 von Cannondale mit einem nur 3,5 Kilo schweren Nabenmotor von Mahle und einem Carbonrahmen bei einem Gewicht von nur 15,2 bis 15,4 Kilo (ab 2.499 Euro). Zubehör wie Schutzbleche oder Akku-Beleuchtung lassen sich hier bei Bedarf nachrüsten.

8) E‑Bikes sind nur etwas für Ältere

Das Klischee des „Rentnerrades“ verlieren E‑Bikes von Jahr zu Jahr mehr: Wer einmal auf einem E-Bike saß, wird – unabhängig vom Alter – so schnell nicht mehr auf ein Bio-Bike zurück wechseln. Sicherlich hilft die Motorunterstützung vielen älteren Radlern, wieder aufs Rad zu kommen. Die Zielgruppe umfasst aber neben den Freizeitfahrern mittlerweile auch Pendler, Familien, ja sogar Kinder und Jugendliche, bei denen sich zum Beispiel E‑Mountainbikes stark wachsender Beliebtheit erfreuen: Wenn die Eltern Fahrradtouren mit elektrischer Trittunterstützung unternehmen, wollen die Kleinen die gleiche Technik nutzen dürfen. Sonst kommt beim Nachwuchs schnell Frust auf.

9) Der Akku macht zu schnell schlapp

Diese sehr pauschale Aussage muss man im Einzelfall bewerten. Äußere Faktoren wie Topografie, Gesamtgewicht, Fahrstil und gewählte Unterstützungsstufe machen wie beim Elektroauto auch immense Unterschiede im Energieverbrauch aus. Eine Akku-Ladung von 500 Wattstunden (Wh) kann so entweder 20 oder 100 Kilometer weit reichen. Je nachdem, ob man im Eco-Modus unterwegs ist oder sich im Boost- oder Sport-Modus bewegt. Für Alltagsstrecken passt das so oder so locker.

Auf Ausflügen und in den Bergen muss man mit dem Strom dann mitunter haushalten – und die Unterstützungsstufe vorausschauend und entsprechend der Topographie wählen. Eine genaue Planung der Tour ist deshalb sinnvoll – Pausen sollten so gelegt werden, dass gegebenenfalls auch der Akku nachladen können. Alternativ bieten E‑Bike-Anbieter wie Winora, Riese & Müller oder HP Velotechnik auch die Option eines zweiten Akkus für mehr Reichweite an. Oder man packt einen zweiten Akku samt Reise-Ladegerät in den Rucksack.

Parkraum-Lösung
Fahrer von Cargo-Bikes haben in Großstädten mitunter Probleme, einen Stellplatz zu finden. Die Nutzung von Auto-Stellplätzen ist nur bedingt zu empfehlen. Foto: pd-f

10) In der Großstadt kann man ein E‑Bike nicht parken

Berlin galt lange Zeit als ein weißer Fleck bei den E‑Bike-Verkäufen. Als Grund wurden mangelnde Abstellmöglichkeiten speziell auch für Cargo-Bikes genannt. Die Situation ist aus vielen Großstädten bekannt – es wird aber an Lösungen gearbeitet. „Bei Neubauten sind mittlerweile Fahrradparkanlagen vorgeschrieben und auch bei Sanierungen von Bestandswohnanlagen rückt das Thema in den Vordergrund. Ein Problem bleibt aber nach wie vor der Mangel an Abstellfläche für Fahrräder im öffentlichen Raum. Eine Möglichkeit wäre die Umgestaltung von Autoparkplätzen zu Fahrradabstellanlagen. Hier wartet aber noch viel Arbeit“, erklärt Andreas Hombach vom Fahrradparkanbieter WSM.

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4 Kommentare

  1. Avatar

    Mich würde eher interessieren, woher man die erforderlichen Rohstoffe für die Akku- Produktion bezieht, welche Folgen der Abbau dieser für die entsprechenden Regionen und deren Bevölkerung hat/haben kann.
    Wie verhält es sich mit den Abbau-/ Förderungsverfahren, um die Rohstoffe zu gewinnen…
    Ja, ich bin in der Frage etwas vorurteilsbehaftet. Gern lass ich mich eines Besseren belehren.

    Das sind Fragen, welche mich von einem Erwerb eines Elektro- Fortbewegungsmittels mit Akkubetrieb abhalten.

    Grüße

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    • Avatar

      Ich möchte mich dem gerne anschließen. Die sozialen und ökologischen Bedingungen und Folgen des Rohstoffabbaus werden komplett außer Acht gelassen, was aus meiner Sicht auch ein wichtiges Gegenargument ist. Klar, man kann sich über die verschiedenen, vermeintlich ideologischen, Kritikpunkte, die hier teilweise aufgelistet sind, streiten. Aber das ist zumindest für mich reine Nebensache und eigentlich unwichtig.
      Mein größtes Problem bei allen Batterieelektrischen Fahrzeugen und insbesondere bei E-Bikes ist, dass wir – und ich möchte mit den folgenden scharfen Worten niemanden persönlich angreifen – in unserer Verschwendungslust, unserem Überfluss und unserer schieren Faulheit uns einfach millionenfach neue Luxusgüter, also bspw. E-Bikes, zulegen weil wir zu faul sind auf das Auto zu verzichten und einfach auf die bereits vorhandenen und wirklich gut funktionierenden Fahrräder zu steigen. Klar ist es anstrengender und man schwitzt auch mal, aber ich finde es viel ressourcenschonender und unter Umständen auch gesünder mich auf das sog. „Bio-Bike“ zu schwingen und nach jeder Fahrt zu duschen, als dass für jede Tonne Lithium 1-2 Mio. Liter Wasser hochgradig verunreinigt werden, und das auch meist in Regionen wo es sowieso schon viel zu wenig Wasser gibt (siehe: https://edison.media/erklaeren/lithium-abbau-und-gewinnung-umweltgefahren-der-lithiumfoerderung/23140064.html). Hinzu kommt noch der Schadstoff- und CO2-Ausstoß vom Abbau, Transport (Containerschiff!) und der Herstellung!
      Und all das nur, damit wir bequem auf unserem Hintern hocken können, ohne uns nennenswert anstrengen zu müssen, während wir nur uns selbst durch die Gegend juckeln. Da finde ich, dass einerseits die Menschen, die in diesen Ländern wirklich hart für unseren Luxus arbeiten – sei es in der Landwirtschaft oder im Bergbau -, mehr Respekt und würdevollere Lebensbedingungen verdienen, wenn wir schon mit unserem Geld dort wirtschaften und ihnen unsere Wertevorstellungen aufdrücken. Und andererseits finde ich, dass die Umwelt, die uns Tag für Tag permanent mit den Grundlegendsten und wertvollsten Ressourcen versorgt (leckeres Essen, frische Luft, gesundes Trinkwasser usw.), mitsamt all ihrer Ökosystemdienstleistungen, es wirklich verdient hat, dass wir uns zumindest hin und wieder mal auf ein ganz normales Fahrrad hocken und damit unseren Alltag bestreiten. Zumal es auch hier wirklich interessante und innovative Lösungen gibt, um das Radfahren so bequem und effizient (also weniger anstrengend und wartungsärmer) zu machen wie möglich, z.B. ovale Kettenblätter, oder die oben genannten.
      Dabei möchte ich aber klar differenzieren zwischen e-Bikes und e-Lastenrädern. Ersteres ist aus meiner Sicht aus den oben genannten Gründen so lange nicht erstrebenswert, bis wir wirklich umweltfreundliche und deutlich langlebigere Akkus herstellen können, bspw. echte Graphen-Akkus. E-Lastenräder erachte ich persönlich allerdings als sehr sinnvoll und befürworte diese auch durchaus, weil diese tatsächlich den ein oder anderen Verbrenner von der Straße holen und somit langfristig die Menschen und die Umwelt deutlich weniger belasten (weniger Lärm, Schadstoffausstoß, Flächenverbrauch usw.), und weil sie dem Arbeiten die diese benutzen aufgrund der Bewegung psychisch und körperlich langfristig etwas Gutes tun.
      Natürlich ist diese Kritik nicht vollumfassend, aber ich möchte meine Mitmenschen darum bitten diese Punkte in ihren Entscheidungen und Diskussionen mit zu berücksichtigen, da fast alles was wir tun auch auf andere Menschen einen Einfluss hat, gleichzeitig sowohl in direkten Umfeld, als auch in Zahlreichen anderen Ländern weltweit. Ich bin aber auch offen für Kritik und bin dankbar für eine sachliche und offene Diskussion, wie ich sie bisher schon einige Male bei Edison verfolgt habe.
      Vielen Dank!

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  2. Avatar

    Keines dieser sogenannten Argumente klingt als Antwort wirklich schlüssig.
    Manche bestätigen nur das Vorurteil welches sie widerlegen wollen.

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      Dem kann ich mich nur anschließen. In meinen Augen verwandelt der Artikel Vorurteile in Urteile …

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