Elon Musk versteht es sehr geschickt, die Erwartungen zu schüren, wenn es um neue Modelle geht. Seit Monaten füttert er immer mal wieder die Fangemeinde mit Details zum geplanten Pick-up – eine Fahrzeugkategorie, die in den USA nach wie vor stark gefragt ist. Jetzt hat der Tesla-Chef per Twitter verkündet: Am 21.11. ist die Premiere des elektrischen Pritschenwagens namens Cypertruck in Los Angeles.

Selbstbewusst erklärte Musk, die fünfte Baureihe von Tesla biete mehr Nutzwert als der F-150 von Ford, dem beliebtesten Pick-up in den Vereinigten Staaten. Und mehr Beschleunigungsvermögen als ein Porsche 911 in der Basisversion. Der Einstiegspreis soll weniger als 50.000 Dollar betragen. Der genaue Marktstart ist noch nicht bekannt.

Über das Aussehen des Gefährts ist bisher wenig bekannt, auch wenn viele Entwürfe im Internet kursieren. Musk benutzt Begriffe wie Cyberpunk, um das Design zu beschreiben und spricht von „einem gepanzerten Mannschaftswagen aus der Zukunft“. Die Optik des E-Pick-ups werde wohl nicht jedem gefallen, weil sie sehr futuristisch sei, orakelte der Tesla-Boss. Und er zog eine Parallele zum ersten Bladerunner-Film aus dem Jahr 1982, der im November 2019 spielte.

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Ford elektrifiziert die Legende Mustang

Der deutsche Zulieferer Webasto und der US-Hersteller Ford haben sich das Muscle-Car Mustang vorgenommen und mit reichlich Elektro-Power ausgestattet. 671 Kilowatt Leistung und 1355 Newtonmeter Drehmoment kann die Lithium genannte Studie vorweisen. Der Akku arbeitet mit 800 Volt wie etwa auch im Porsche Taycan, die meisten E-Autos begnügen sich bisher mit niedrigeren Spannungen. Für einen Stromer ungewöhnlich: Der Wagen verfügt über ein normales Schaltgetriebe mit sechs Gängen.

Der Lithium dient als Technologie-Träger und soll helfen, das Interesse an einer vollelektrischen Sport-Limousine abzuklopfen. Konkreter sind dagegen die Pläne für ein E-SUV, das vom Mustang inspiriert sein soll. Es wird seine Premiere auf der LA Motorshow in Los Angeles am 18. November feiern. Es soll nach WLTP-Norm über 600 Kilometer weit kommen und ab Herbst 2020 in Nordamerika und Europa bei den Händlern stehen. Danach wird es auch in China erhältlich sein. Entwickelt hat übrigens das Modell das eigens für die Elektromobilität gegründete Team Edison mit Sitz in Dearborn/Michigan. Auch die Ford-Leute wissen, auf welche Vorbilder es ankommt…

Wichtige Ergebnisse des Autogipfels im Kanzleramt fasst Robin auch noch zusammen.

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