Eine halbe Million Legosteine – insgesamt 1,7 Tonnen Spielzeug haben Fachmonteure des britischen Sportfahrzeugsspezialisten McLaren zu einem kantigen, lebensgroßen Senna zusammengesetzt. Die Montagezeit betrug fast 5.000 Stunden. Zum Vergleich: Der mittlerweile ausverkaufte Originalrenner von 2017 wog nur 1,2 Tonnen – und die Mitarbeiter hätten in dieser Zeit das Fahrzeug neunmal montieren können.

Und so sieht er aus:

Das Lego-Auto soll künftig bei Ausstellungen auf der ganzen Welt zu sehen sein. Und natürlich auch als Werbung für eine entsprechende Legoreihe dienen.

Bugatti kommt weiter

Das ist nett – aber Bugatti hat mit seinem Chiron-Nachbau vergangenes Jahr bereits gezeigt, wie es auch laufen kann. Langsam, aber elektrisch, dank 2304 kleinen Elektromotoren. Immerhin 20 Kilometer pro Stunde Spitzentempo schaffte Testfahrer Andy Wallace.

Autobauer und Spielzeugfirmen – das ist eine Verbindung, die immer wieder gut funktioniert. So gibt es Teslas Modelle immer wieder in unterschiedlichen Spielzeug-Varianten.

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