Robin ist schwer beeindruckt vom Audi Q4 e-tron Sportback, den die VW-Tochter dieser Tage noch als „Concept“ vorgestellt hat. Dabei ist längst entschieden, dass der SUV mit der coupehaften Dachlinie in Serie geht und schon ab Frühjahr 2021 im VW-Werk Zwickau produziert wird, wie EDISON in Erfahrung brachte. Die Montagebänder für die beiden Varianten des Q4 e-tron – neben dem Sportback gibt es noch die „Standard“-Ausführung des kompakten Stromers mit steil abfallender Heckpartie – werden bei VW Sachsen gerade hergerichtet. Auch der Seat el-born wird dort ab kommendem Jahr vom Band rollen. Kein Wunder: Wie der VW ID.3 und und der ID.4 basieren die Fahrzeuge auf dem modularen Elektro-Baukasten (MEB) des Konzerns.

Audi-Chef Markus Duesmann hat mit dem Q4 e-tron viel vor, wie er dieser Tage bei der online abgehaltenen Weltpremiere des Sportback sagte: „Wir wollen damit mehr Menschen vom Elektroauto überzeugen“. Soll heißen: Auf große Stückzahlen kommen. Duesmann: „Die Q4 e-tron werden die Eckpfeiler in unserer eMobility-Strategie.“

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Mit dem Sportback, der voraussichtlich zu einem Preis um die 45.000 Euro auf den Markt kommt (der offizielle Preis wurde noch nicht genannt), zielt Audi dabei vor allem auf das Model Y von Tesla, das in der „Long Range“-Version derzeit bei 58.620 Euro startet. In punkto Reichweite kommt der Audi mit „über 450 Kilometer“ nicht ganz an den Wert des Tesla Model Y heran. Hier verspricht der Hersteller etwa 505 Kilometer ohne Ladepause. In der Standard Plus-Version des Model 3 (eine vergleichbare Version des Model Y folgt erst 2022) rollt das Auto zum Preis von 42.900 Euro allerdings auch nur etwas mehr als 400 Kilometer.

Der erste Vergleichstest der beiden Fahrzeuge dürfte spannend werden.

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1 Kommentar

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    Mit der Ankündigung des 2487. Tesla-Fighters hat sich die Lichtgestalt Robin nun endgültig als unabhängiger Qualitätsjournalist bewiesen.
    Bitte jetzt noch Carmaniac auf die Linie einnorden und Auto-Deutschland wird zumindest kommunikativ den Anschluss schaffen!

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