Den coolen City-Stromer Raval hat Cupra bei uns gerade gestartet. Zum Basispreis von 24.950 Euro erhält der Käufer einen 4,05 Meter langen frontgetriebenen Stadtflitzer, dessen extrovertiertes Design das ausgeprägt Muskulöse feiert. Es gibt elektrisch verstellbare Schalensitze für speedige Liebhaber flotter Kurven, erstaunlich viel Platz und Bewegungsfreiheit, dazu eine ordentliche elektrische Reichweite von über 400 Kilometern. Und als VZ („Velocidad“) mit einer Spitzenleistung von 166 kW (226 PS). Klar, die Hardware und vieles andere kommen günstig aus dem VW-Konzern. Was soll’s – auch der VW ID. Polo und der Skoda Epic profitieren davon.

Trotzdem könnten wir uns diesen 1,51 Meter hohen, ziemlich hippen Vollstromer noch krasser vorstellen. Und wie das Leben so spielt, die Entwickler der spanischen Performance-Marke haben uns erhört: Nach dem Muster des VW ID. Cross startet in Spanien demnächst eine SUV-artige Version des Raval. Logisch, denn ohne so einen Hochsitzer bekommt man als sportliche Marke keinen Fuß mehr auf den Boden. Und das Abenteurer-Feeling ist vielen Autokäufern ein paar Euro mehr wert.

Deshalb erscheint im Herbst 2027 mit dem Raval „Gravel“ die crossige Variante des kleinen Spaniers. Mit höhergelegtem Fahrwerk, spezieller Dachreling und diversen rustikalen Anbauteilen im schön kastigen Boxy-Design. Ist alles noch geheim, aber fest in der Planung. Der Prototyp ist längst fertig, heißt es. Und wie wir hören, darf auch der größere Cupra Born demnächst in einer „Gravel“-Version auflaufen. Die Rechte an der Wortmarke hat sich die VW-Tochter im März beim Patentamt gesichert. Übrigens auch für das aktuelle elektrische Topmodell Tavascan.

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