Renault frischt seine Elektro-Transporter auf
Die Nutzfahrzeugabteilung von Renault legt den Master und den Trafic neu auf. Vor allem die Elektroversionen wurden dabei aufgewertet.
Die Menge der transportierten Güter steigt. 2016 lag das Gütervolumen in Deutschland bei 4,6 Millionen Tonnen – Rekord! Das verwundert kaum in Zeiten von Amazon & Co. Die meisten Güter fahren auf der Ladefläche von Lastwagen durch die Straßen, Zug und Flugzeug liegen klar hintendran. Umso wichtiger ist es, den Transport nachhaltiger zu gestalten. Schon jetzt verstopfen Lieferwagen die Innenstädte. Einige Unternehmen machen vor, wie es gehen könnte: So elektrifiziert die Post etwa ihre Flotte immer stärker und autonome und smarte Paketautos von diversen Start-ups könnten bald über Bürgersteige rollen.
Die Nutzfahrzeugabteilung von Renault legt den Master und den Trafic neu auf. Vor allem die Elektroversionen wurden dabei aufgewertet.
Martin Daum war von 2021 bis 2024 Vorstandschef der Daimler Truck Holding. Die Antriebswende im Straßengüterverkehr beschäftigt ihn auch im Ruhestand.
Die Zukunft fährt elektrisch. Auch im Transportwesen. Die ersten Erfahrungen mit den Elektrofahrzeugen sind hier ausgesprochen positiv.
Der eActros 600 für den Fernverkehr ist die dritte batterieelektrische Lkw-Baureihe von Mercedes. Der hohe Kaufpreis schockt Kunden nicht.
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Bis 2030 könnten 75 Prozent der Lkw-Neuzulassungen in Deutschland emissionsfrei oder emissionsarm sein, prognostizieren die Hersteller.
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Der Autokonzern stellt den Elektro-Transporter der nächsten Generation vor - und zeigt sich frustriert über die schleppende Antriebswende.
Die Nutzfahrzeugsparte von Ford in Europa baut ihr Angebot an praktischen Elektromobilen kräftig aus - und gewinnt darüber Marktanteile.
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Mit einer neuen E-Achse und leistungsstärkeren Batteriezellen verdoppeln die Schweden die Reichweite ihres Elektro-Lkws für den Fernverkehr.
Auch Lastzüge sollen künftig elektrisch rollen. Die ersten Fahrzeuge fahren bereits - nun geht es an den Aufbau eines Schnellladenetzes.
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Mit der zweiten Generation des vollelektrischen Sprinter will Mercedes-Benz in USA neue Kunden gewinnen. Auch mit deutlichen Preisvorteilen.
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Nach der Weltrekordfahrt mit dem GenH2 Truck präsentierte Daimler Truck nun den batterieelektrischen eActros 600. Wozu die Doppelstrategie?
Daimler-Technologievorstand Andreas Gorbach über die Chancen des Wasserstoff-Lkw und die Kosten der Antriebswende im Straßengüterverkehr.
Fünf Jahre nach der Premiere rollt in USA die Produktion des großen Elektro-Trucks an. Versprochen werden bis zu 1000 Kilometer Reichweite.
Nach Renault Kangoo und Mercedes EQT gibt es das Hochdachkombi nun auch von Nissan mit Elektroantrieb. Rechnet sich der Stromer?